Paracelsus

Tierheilpraktiker Ausbildung

Die Paracelsus-Schulen bieten diverse Studienprogramme für die Ausbildung zum Tierheilpraktiker an. Eine Ausbildung kann im Wochenend-, Abend- oder im Heim-Kombistudium stattfinden.

Liegen keine medizinischen Grundkenntnisse vor, ist die Teilnahme an einem zentralen Grundlagen-Lehrgang und/oder die Vorbereitung über Lernunterlagen möglich.

Beim Wochenendstudium kann die Ausbildung nebenberuflich erfolgen.

Der Umfang der Ausbildung beläuft sich auf 42 Wochenendseminare und 12 Praktika

Die Ausbildung dauert 24 Monate.

 

Auch das Abendstudium kann nebenberuflich absolviert werden.

Der Umfang der Ausbildung beläuft sich auf 60 Abendseminare und 12 Praktika

Die Ausbildung dauert ebenfalls 24 Monate.  

 

Ein Heim-Kombistudium ist ebenfalls möglich, hier wird Präsenzunterricht mit sonstigen Lernunterlagen inklusive Selbstkontrollaufgaben kominiert.

 

Die Lehrinhalte umfassen u.a. die Bereiche

 

  • Anatomie, Physiologie, Pathologie
  • Anamnese
  • artgerechte Tierhaltung
  • artspezifische Tierpsychologie
  • Ernährung und Diätetik Hund, Katze, Pferd
  • Labor-Untersuchungen
  • Homöopathie
  • Neuraltherapie
  • Hydrotherapie
  • Phytotherapie
  • Bachblütentherapie
  • Akupunktur

 

Die Zahlung der Gebühren für den Lehrgang kann u.a. in Vorrauszahlung oder monatlichen Raten erfolgen.

Tierheilpraktiker – Ausbildung, Prüfung, eigene Tierheilpraxis …

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker kann sowohl in Ganztagsform als auch in Wochenendform oder als Fernstudium absolviert werden. Teilweise bietet das jeweilige Ausbildungsinstitut auch beide Formen an. Je nach Form unterscheidet sich dann auch die Dauer der Ausbildung. Nach dem erfolgreichen Absolvieren der jeweiligen Prüfung, welche meist die Theorie und die Praxis umfasst, versuchen sich die Absolventen dann am Markt hauptberuflich oder nebenberuflich zu etablieren. Durc ein Praktikum können Studieninhalte vertieft werden. In einem Auslandspraktikum kann man die Inhalte bspw. mit einer Sprachreise kombinieren.

Der Tierheilpraktiker ist dabei eine ungeschützte Berufsbezeichnung. Dies bedeutet, dass sich jeder Mensch als ein solcher bezeichnen darf. Bei Auswahl eines Therapeuten ist deshalb u.a. darauf zu achten, dass die Ausbildung bei einer renommierten Schule bzw. eine bekanntes Institut erfolgte und er evt. einem Verband angehört.

Der Tierheilpraktiker bzw. die Tierheilpraktikerin sieht sich in der Regel nicht als Ersatz für den Tierarzt / Veterinär, sondern kann durchaus mit Tierärzten zusammenarbeiten, so dass auch eine Coexistenz gegeben ist. Nicht zuletzt lassen sich inzwischen auch viele Tierärzte im Bereich der Tierheilkunde ausbilden.

Neben der Behandlung / Therapie von Pferd, Hund oder Katze ist dabei genauso die Behandlung exotischer Tiere wie Reptilien oder Fische möglich.

Dieses Blog soll u.a. dazu dienen den Bereich Ausbildung zu beleuchten, die Adressen von Schulen und Therapeuten in Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder dem Ruhrgebiet aber auch in kleineren Städten weitergeben und später auch ein generelles Forum darzustellen.