Pferde – zuverlässige Helfer seit Jahrhunderten

Das Pferd ist seit Jahrhunderten ein zuverlässiger Helfer nicht nur in der Landwirtschaft, sonder auch in der Forstwirtschaft. Damals zogen sie die Pflüger durch die Böden der Äcker und wurden vor den Heuwagen gespannt. Noch heute wird die Kraft der Vierbeiner bei dem Abbau von Holz benötigt. In unzugänglichen Bereichen der Wälder, wo große moderne Maschinen schlichtweg versagen würden, ermöglichen Pferde den Abtransport der gefällten Bäume und sind zudem noch wesentlich kostengünstiger als motorbetriebene Vollernter. Sie benötigen lediglich Wasser und ausreichend Futter. In den Sommermonaten kann man die Pferde einfach auf die Wiese stellen. Hier finden sie saftige Gräser und versorgen sich selbst ohne großen zusätzlichen Aufwand. Doch in den Herbst- und Wintermonaten ist zum einen nicht mehr die Masse an Frischfutter vorhanden und zum anderen sind die Inhaltsstoffe des Grases, sprich Zucker, Eiweiß und Vitamine bei Weitem nicht mehr auf einem ausreichende Niveau, um das Pferd für die Arbeit im Wald ausreichende zu versorgen. So sollten Sie ihr Pferd in der kalten Jahreszeit durch Ergänzungsnahrungsmittel fördern, damit das Tier gesund und kräftig bleibt. Der Onlineshop von AniForte bietet eine große Auswahl an natürlichen Zusatzmitteln, um den Energiebedarf Ihres Tieres abzudecken, sodass Sie mit Sicherheit auch das passende Produkt für Ihren treuen Begleiter finden können.

Mit der richtigen Pflege zu einem ausgeglichenen Pferd

Die richtige Pflege Ihres Pferdes kann dafür sorgen, dass das Tier ausgeglichener und zugänglicher ist. Doch was sind die Bestandteile einer guten Versorgung. Einerseits muss die Fütterung an die Anforderungen, die Sie an das Tier stellen angepasst werden. Soll das Tier auf Turnieren jeglicher Art gute Ergebnisse erzielen, so ist es von größter Wichtigkeit, dass die Ernährung aus hochwertigen, natürlichen Produkten besteht, die die Muskulatur mit den benötigten Nährstoffen versorgt. Ansonsten kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die sich in Krankheit oder Verletzungen äußern. Einerseits kann das Pferd dann nicht mehr auf Wettkämpfen eingesetzt werden und zum anderen leidet das Tier unnötigerweise. Man kann hier durchaus Parallelen zu menschlichen Hochleistungssportlern ziehen. Denn im Prinzip ist auch ein Sportpferd ein Hochleistungssportler, der den Körper während des Turniers an die Grenze der Belastbarkeit bringt.

Was ebenfalls zu einem zugänglichen Pferd beiträgt ist ein fürsorglicher Umgang. Wird das Tier mit viel Liebe und Hingabe gepflegt, entsteht eine auf Vertrauen basierende Verbindung. Dies sollte der Grundstein für jegliches Arbeiten mit einem Pferd sein. Ständiges Treiben und Anschreien wird mit Sicherheit nicht zu den Ergebnissen führen, wie eine enge Beziehung, die sich in Jahren gemeinsamer Arbeit entwickelt hat.

Pferd und Mensch

Pferd und Mensch – liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde?
Es ist nicht mit Sicherheit zu sagen, wann die Beziehung zwischen Mensch und Pferd genau begann. Dies ist schon einige tausend Jahre her. Jedoch ist sicher, dass das Pferd zunächst nur ein Beutetier des Menschen war. Seitdem der Mensch angefangen hat die großen Vierbeiner zu züchten und zu domestizieren hat sich einiges getan. Mittlerweile leben Mensch und Einhufer in einer fruchtbaren Wechselbeziehung miteinander. Dies funktioniert, da Pferde sehr intelligent, gelehrig und arbeitswillig sind. Zudem sind Pferde Herden – und Fluchttiere. Sie benötigen eine Leitfigur. Somit spielt die Vertrauensbasis zwischen Pferd und Reiter eine entscheidende Rolle. Ist diese nicht gegeben so können Schwierigkeiten auftreten. Hat ein Pferd einmal verstanden, dass es mit einer falschen Verhaltensweise davonkommt, kann es sich als äußerst schwierig gestalten ihm dies wieder auszutreiben. Mit dem richtigen Verständnis für das Tier steht einer engen Beziehung nichts im Wege.

Arbeitstier Pferd
Nachdem begonnen wurde das Pferd abzurichten wurde es seit jeher als Arbeitstier genutzt. Dies bietet sich vor allem aufgrund seiner enormen Muskelkraft an. Dabei gehen die Anfänge dieser Entwicklung auf das Mittelalter zurück. Hier wurde es vermehrt als Zug- oder Lastentier eigesetzt. Dies war aufgrund von voranschreitenden technischen Entwicklungen möglich. Aber auch das Pferd als Transporttier spielte eine immer größere Rolle. Mittlerweile ist das Pferd als Arbeitstier weitestgehend abgelöst und findet seinen Platz eher in der Freizeitgestaltung des Menschen. Die Absetzung des Pferdes begann mit der industriellen Revolution. Fortan übernahmen mehr und mehr die Maschinen die Aufgaben des Nutztieres. Jedoch hat dies der Beziehung zwischen Mensch und Pferd nicht geschadet. Verändert hat sich nur die Aufgabe des muskulösen Vierbeiners.

Die Haltung eines Pferdes – hohe Kosten?
Oftmals wünschen sich vor allem kleine Mädchen ein eigenes Pferd. Denn der gelehrige Vierbeiner kann schon mal das ein oder andere Mädchenherz zum Schmelzen bringen. Doch vielen Menschen ist gar nicht bewusst, welche Kosten die Haltung eines Pferdes mit sich bringen kann. Zunächst benötigt das Pferd einen Unterstellplatz sowie eine Wiese. Sollte man nicht gerade auf einem Bauernhof mit viel Platz leben, fallen hier schon monatliche Kosten an. Dann sind die Benzinkosten zu nennen. Schließlich muss das Pferd besucht werden um es pflegen und reiten zu können. Der Zeitaufwand ist außerdem erwähnenswert. Weiterhin benötigt ein Tier solcher Größe natürlich auch entsprechend viel Futter. Beachtet werden müssen regelmäßige Tierarztkosten, die auch anfallen obwohl das Tier gar nicht krank ist. Sollte das Pferd dann doch ernsthaft erkranken, können weitere, große Kosten entstehen. Um diesen Kosten vorzubeugen kann eine Tierkrankenversicherung von Vorteil sein. Entsprechende Informationen können Sie auf dieser Seite finden. Natürlich dürfen auch die Anschaffungskosten nicht vergessen werden. Wer jedoch all die Mühen und Kosten nicht scheut kann sich auf einen treuen Gefährten freuen.

Tierheilpraktiker – Ausbildung, Prüfung, eigene Tierheilpraxis …

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker kann sowohl in Ganztagsform als auch in Wochenendform oder als Fernstudium absolviert werden. Teilweise bietet das jeweilige Ausbildungsinstitut auch beide Formen an. Je nach Form unterscheidet sich dann auch die Dauer der Ausbildung. Nach dem erfolgreichen Absolvieren der jeweiligen Prüfung, welche meist die Theorie und die Praxis umfasst, versuchen sich die Absolventen dann am Markt hauptberuflich oder nebenberuflich zu etablieren. Durc ein Praktikum können Studieninhalte vertieft werden. In einem Auslandspraktikum kann man die Inhalte bspw. mit einer Sprachreise kombinieren.

Der Tierheilpraktiker ist dabei eine ungeschützte Berufsbezeichnung. Dies bedeutet, dass sich jeder Mensch als ein solcher bezeichnen darf. Bei Auswahl eines Therapeuten ist deshalb u.a. darauf zu achten, dass die Ausbildung bei einer renommierten Schule bzw. eine bekanntes Institut erfolgte und er evt. einem Verband angehört.

Der Tierheilpraktiker bzw. die Tierheilpraktikerin sieht sich in der Regel nicht als Ersatz für den Tierarzt / Veterinär, sondern kann durchaus mit Tierärzten zusammenarbeiten, so dass auch eine Coexistenz gegeben ist. Nicht zuletzt lassen sich inzwischen auch viele Tierärzte im Bereich der Tierheilkunde ausbilden.

Neben der Behandlung / Therapie von Pferd, Hund oder Katze ist dabei genauso die Behandlung exotischer Tiere wie Reptilien oder Fische möglich.

Dieses Blog soll u.a. dazu dienen den Bereich Ausbildung zu beleuchten, die Adressen von Schulen und Therapeuten in Großstädten wie Berlin, München, Hamburg oder dem Ruhrgebiet aber auch in kleineren Städten weitergeben und später auch ein generelles Forum darzustellen.